
Die 2. Generation des Apple iPad steht bereits ab dem 25. März in den Regalen. Was einem direkt ins Auge springt, ist das überarbeitete Design. Doch welche neuen Funktionen bietet die iPad Version 2 und was für Neuerungen gibt es auf der Technischen Seite? Dies und noch vieles Mehr, wollen wir Ihnen in diesem Artikel näherbringen.
Das Apple iPad 2 wurde einem neuen Design unterzogen, welches auf seinem Vorgängen aufbaut. Mit Hilfe von modernster Technologie war es möglich, performantere Technik in ein kleineres Gerät unterzubringen. Es ist um gut ein Drittel dünner als sein Vorgänger und bis zu 15 % leichter.
Der 9,7-Zoll große, brillante Multi-Touch Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet eine Auflösung von 1024 x 786 Pixeln und besitzt eine Fettabweisende Beschichtung. Die Rückseite besteht aus robustem Aluminium, das Display logischerweise nicht. Um dieses zu schützen, haben sich die Entwickler mit der sensiblen Front beschäftigt. Ein Cover, welches sich magnetisch an das Apple iPad 2 klammert und das Display schützt. Sobald dieses Cover über das Display gelegt bzw. entfernt wird, erkennt das Apple iPad 2 dies und aktiviert bzw. deaktiviert den Bildschirm. Zusätzlich hält das Cover mit seiner Unterseite aus Mikrofaser das Display sauber und kann nach Belieben zu einem Ständer gefaltet werden.
Eine erhebliche Neuerung stellt der Dual-Core A5 Chip dar. Nun können gleichzeitig zwei leistungsstarke Prozessorkerne die gewünschten Tätigkeiten verarbeiten. Surfen im Internet, Filme schauen, spielen oder von App zu App springen – die Funktionalitäten wurden mit diesem Dual-Core spürbar verbessert. Besonders Spieler kommen hier auf einen Hochgenuss. Die Grafikleistung der iPad Version 2 bietet nun bis zu 9-mal so viel Power, was sich sehr positiv auf flüssigeren und realistischeren Spielgenuss auswirkt. Der Flash-Speicher wurde ebenfalls optimiert, so ist das Apple iPad 2 nahezu direkt nach drücken der Hometaste einsatzbereit.
Da sich die FaceTime Videotelefonie bereits beim aktuellen iPhone 4 gut etabliert hat und sich stetiger Nachfrage erfreut, wurde diese Funktion nun ebenfalls auf das iPad der 2. Generation übertragen. Die Rückkamera ist sogar HD-Fähig (720p). Die Frontkamera wird in VGA-Qualität betrieben.
Beide Kameras können zudem zur Videoaufnahme genutzt werden.
Dank der LED-Hintergrundbeleuchtung und dem energieeffizienteren Prozessor, kann trotz enormer Leistungssteigerung und einem kompakteren Äußeren nach wie vor eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden erreicht werden. Es werden zwei Ausführungen auf den Markt gebracht, „Wi-Fi“ und „Wi-Fi + 3G“. Beide Ausführungen können in den Speicherkapazitäten 16 GB, 32 GB und 64 GB erworben werden.
Mit dem iPhone hat Apple den Handymarkt revolutioniert, seitdem spricht man von Smartphones.
Anfang 2007 ging es los als Apple einen Prototypen des iPhone 2G vorstellte. Verkaufsstart war für dieses Handy in Deutschland der November 2007. Jeder wollte es haben und vergleichbare Produkte gab es nicht auf dem Markt. Es war damals ganz neu, dass ein Handy mit nur so wenigen Tasten auskommt und so fast ausschließlich über den Touchscreen bedient wird. Im Juni 2008 folgte dem 2G das 3G. Dieses hatte sich im Äußeren ein wenig verändert und ist noch schneller als sein Vorgänger. Genau ein Jahr später kam das 3Gs auf den Markt. Es unterscheidet sich im Aussehen nicht vom 3G, hat aber einige Funktionen mehr und ist natürlich wieder schneller.
Das aktuelle Produkt von Apple ist das iPhone 4. Steve Jobs, Chef von Apple, stellte dieses im Juni 2010 in San Francisco vor. Verkaufsstart in Deutschland war der 24. Juni. Wer damals das neue Produkt wollte, der musste mit langen Wartezeiten rechnen. Apple hatte nicht mit so einem Ansturm gerechnet und es kam zu Lieferverzögerungen. Dies zeigt deutlich wie beliebt das Produkt ist. Vom Aussehen her hat sich einiges getan beim neuen Smartphone. Die Hülle wurde völlig neu gestaltet und liegt nun flach auf einer ebenen Fläche auf. Vorder- und Rückseite bestehen aus besonders kratzfestem Sicherheitsglas. An den Seitenrändern verläuft ein Edelstahlrahmen, welcher gleichzeitig als Antenne fungiert. Außerdem ist es nochmal ganze 3mm flacher als sein Vorgänger.
Das Display hat nun eine viel höhere Auflösung und es wurde eine fünf Megapixel Kamera integriert plus einem LED-Blitz. Auch an der Vorderseite ist eine Kamera angebracht, welche es zum Kinderspiel macht Selbstportraits anzufertigen. Also Schluss mit den lästigen Spiegelfotografien.
Als Betriebssystem dient iOS 4, welches Multitasking möglich macht. Das heißt es können mehrere Programme gleichzeitig bedient werden. Dies war bei der vorherigen Modellen nicht möglich. Des Weiteren ist Videotelefonie möglich, genannt FaceTime. Angekündigt wurde, dass es das iPhone 4 in den Farben schwarz und weiß geben soll. Bislang ist es aber nur in schwarzer Farbe erhältlich.
Es gibt mittlerweile sehr viele Benutzer des Smartphones. Apple hat weltweit fast 90 Millionen des Smartphones verkauft und die meisten Kunden sind begeistert. Viele sagen einmal iPhone immer iPhone. Man hat damit einfach unendlich viele Möglichkeiten, die einem keine Alternative bieten kann. Hunderttausende von Apps gibt es zu laden, Bei iTunes kann man direkt Musik auf sein Handy kaufen und und und…Ja dieses Gerät kann einem manchmal wirklich das Leben leichter machen und so sei man gespannt was uns im Juni dieses Jahres wieder neues beschert wird.

Viele Anwender bezeichnen das MacBook Pro als die Königsklasse der Notebooks. Ein ansprechendes Gehäuse, schnelle Hardware und sehr gute Bildschirme gepaart mit einer hohen Akkulaufzeit lassen viele andere Notebooks im Vergleich sehr alt aussehen. Allerdings spendierte Apple dem Macbook Pro schon längere Zeit keine neuen Prozessor- und Grafikupdates. Das Warten auf mehr Leistung hat seit der Vorstellung der MacBook Serie endlich ein Ende. Beim Gehäuse indes hat Apple keine Verbesserungen vornehmen wollen und wohl auch nicht können. Das Uniboby-Gehäuse aus leichtem Aluminium ist kaum zu verbessern. Auch der Bildschirm im neuen MacBook gleich dem LED hintergrundbeleuchteten Modell der älteren Baureihen wie ein Ei dem anderen. Andererseits: Auch bei den Bildschirmen gab es kaum Kritik, so dass Änderungen nicht nötig waren.
Intels aktuelle Prozessorgeneration mit dem freundlichen Namen Sandy Bridge bietet allerdings deutlich mehr Rechenleistung als die Vorgänger-CPUs wie sie im MacBook Pro des letzten Jahres verbaut waren. Apple liefert verschiedene Modelle unterschiedlichen Taktraten aus. Die Topmodelle setzen sogar auf Intels mobilen Core-i7, einem rasant rechnenden Quadcore-Prozessor mit ausreichend Rechenleistung für Videoschnitt, Bildbearbeitung und andere anspruchsvolle Aufgaben. Weiterhin können die Prozessoren ihre Taktfrequenz dynamisch erhöhen. Wird nur ein Rechenkern ausgelastet arbeitet dieser mit einigen hundert Megahertz zusätzlich, was besonders bei älteren Anwendungen für einen spürbaren Leistungsschub sorgt. Für die Grafik sind moderne Grafikchips von AMD verantwortlich. Die Radeon HD 6750M ist dabei bis zu dreimal schneller als die Grafikbeschleuniger im alten MacBook und im MacBook Pro des vergangenen Jahres. Eine moderne Multimediabeschleunigung sorgt für geringe CPU-Belastung beim Betrachten hochauflösender Videos. Wird der Grafikchip des MacBook Pro nicht gefordert, beispielsweise weil nur eine Textverarbeitung oder eine Internetseite geöffnet ist, schaltet das MacBook automatisch auf die sparsamere Grafiklösung der Intel-CPU um. Dieser zweite Grafikchip im MacBook benötigt keinen zusätzlichen Platz und keine aufwändige Kühlung – die Grafikeinheit ist direkt in der CPU verbaut und agiert sehr sparsam.
Das neue MacBook Pro 13 nutzt ausschließlich die Intel HD-Grafik. Für aufwändige 3D-Berechnungen wie sie beispielsweise bei Spielen vorkommen eignet sich das 13-Zoll-Gerät daher weniger als die großen Modelle der Serie, die 3D-Leistung der Intel-Grafik liegt aber dennoch auf dem Leistungsniveau der Nvidia-Grafiklösung im Vorgängermodell.
Bei den Schnittstellen präsentiert Apple die neuen MacBooks als Weltneuheit – es handelt sich dabei um die ersten Geräte mit Intels extrem schneller Thunderbold-Schnittstelle (Thunderbold war ursprünglich als LightPeak bekannt geworden). Bis zu 10 Gigabit pro Sekunde überträgt Thunderbold und agiert dabei sowohl als Videoausgang als auch als Anbindung für leistungshungrige Zusatzgeräte wie externe Festplatten. Ähnlich modern gibt sich Apple auch beim Speicherkartenleser der neuen MacBook-Pro-Modelle, der SDXD-Kartenleser versteht sich auch mit den neuen hochkapazitiven Speicherkarten mit 64 Gigabyte und mehr.
Wer mit seinem MacBook zufrieden ist und kein Geschwindigkeitsupgrade benötigt kann gerne beim älteren Modell bleiben. Da aber besonders die Version mit 13 Zoll Displaydiagonale enorm in der Leistung zugelegt hat, lohnt sich ein Kauf hier sogar für Besitzer des Vorgängermodells wenn die Arbeit etwas schneller von der Hand gehen soll. Die großen Modelle mit 15,6 Zoll und 17 Zoll sind zuletzt nicht nur wegen der schnelleren Prozessoren interessant sondern auch aufgrund der schnellen Grafikchips. Soll das Notebook auch zum Spielen genutzt werden zeigt sich die beeindruckende Grafikleistung – moderne Spiele laufen in jeder Situation flüssig. Das beliebte Strategiespiel Starcraft II lässt sich sogar mit dem 13-Zoll-Modell flüssig spielen.
iTunes ist DAS Multimedia Verwaltungs- programm für jeden, der Apple-Produkte nutzt. Neben Musik, die den Hauptbestandteil des Angebotes darstellt, findet der Nutzer über den iTunes Store auch Fernsehsendungen, Filme und natürlich zahlreiche Podcasts. Gerade für den iPod ist das Programm unabdingbar. Um die Musik auf seinem iPod zu synchronisieren ist iTunes nämlich fast zwingend erforderlich. Da die Bedienoberfläche sehr komfortabel und übersichtlich ist, empfiehlt es sich für iPod-Nutzer jedoch ohnehin, iTunes zu nutzen. Auch können auf diese Weise Musiktitel, die im iTunes Store gekauft worden sind einfach und unkompliziert auf den iPod gespielt werden. Natürlich sind auch die Podcasts, die man im iTunes Store kostenlos erhält, ein zusätzlicher Bonus und können den iPod prinzipiell zu einem Radio machen, das nur ausgewählte Inhalte abspielt. Das Angebot an Podcasts ist inzwischen unwahrscheinlich vielfältig und es finden sich hier nicht selten sehr hochwertige Sendungen, die im gesamten restlichen Internet nicht oder nur sehr schwer zu bekommen sind.
Doch auch für Menschen, die keinen iPod ihr eigen nennen, kann iTunes eine wertvolle Bereicherung sein. In kaum einen anderen Shop im Internet findet man so viele Musiktitel für einen konsequent günstigen Preis. Die Musiktitel kosten im iTunes Store lediglich 0,69 €, 0,99 € oder 1,29 €. Da der Shop mit der Software verknüpft ist, ist es Apple möglich dem Nutzer individuelle Empfehlungen aufgrund seines Hörverhaltens in der Vergangenheit zu geben. Auf diese Weise wird auch Musik entdeckt, die man sonst unter Umständen niemals finden würde. Zusätzlich spielen viele Musiker Konzerte exklusiv für den iTunes Store ein oder veröffentlichen hierüber Special Editions mit Bonus-Tracks, die auf der normalen CD nicht zu erhalten wird. Gerade für echte Fans und Musikexperten lohnt sich also eine Anmeldung im Store, da man nicht selten auf kleine Schätze stößt.
Zusätzlich ist es inzwischen auch möglich, im iTunes Store Fernsehsendungen und Filme zu kaufen. Erhältlich sind Produkte von allen großen Sendern und Produktionsfirmen. Die Qualität ist sehr hoch und viele Filme können in SD oder HD erworben und sowohl auf den gängigen portablen Geräten von Apple wie iPod touch, iPad und iPhone oder via Apple TV sogar auf dem heimischen TV-Gerät angesehen werden. Bei den Sendungen kann man bei täglich laufenden Sendungen außerdem einen Staffel-Pass erwerben um auf diese Weise Geld zu sparen.
Auch Hörbücher sind über den Shop zu beziehen und können einfach auf die portablen Geräte geladen werden. Zusätzlich bietet iTunes U ein großes Angebot an wissenschaftlichen Beiträgen wie Vorlesungen, Diskussionen und Sprachkursen.
März 10th, 2011 in
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